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Tequila soll schlank & gesund machen

Ladys and Gentlemen, wir präsentieren heute die feuchtfröhlichste Nachricht des Sommers: Tequila ist der "gesündeste" Alkohol der Welt – das zumindest behaupten US-amerikanische Forscher. Cheers!

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Moment mal: Das Attribut „gesund“ will ja eigentlich so gar nicht zum Thema Alkohol passen, oder!? Amerikanische Sportexperten sind da anderer Meinung oder – etwas entschärft formuliert – sprechen in Zusammenhang mit Tequila von dem „kleinsten alkoholischen Übel“.

Ausschlaggebend für diese grandiose Feststellung sind gleich mehrere positive Eigenschaften, mit der die mexikanische Spirituose ausgestattet ist. Vorausgesetzt, es handelt sich um die reinste Form des beliebten Shots: den Blanco Tequila.


GIF via giphy.com

Aber was hat er denn nun drauf? Der klare Schnaps ist glutenfrei, vegan, hat kaum Kalorien, beinhaltet nur ganz wenig Zucker und außerdem wird dem Grundstoff (Agave) eine heilende Wirkung nachgesagt. Das Gewächs kann zum Beispiel den Cholesterinwert im Körper regulieren. Außerdem soll die südamerikanische Pflanze vor einem Kater schützen - demnach soll Tequila der verträglichste Schnaps überhaupt sein. Außer natürlich, man schüttet zehn Kurze hintereinander in sich hinein – in diesem Fall ist der grausame Kater am Tag danach leider auch beim Tequilakonsum vorprogrammiert. Wie bei allem gilt: In Maßen genießen!


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Foto: Alexey Andr Tkachenko/Shutterstock.com


Lesetipp


Bong Appetit!

Dieses Kochbuch tischt dir Gras-Gerichte auf

Forscher konnten ihn wissenschaftlich nachweisen – den berühmt-berüchtigten Fressflash nach dem Konsum von Cannabis. Der deutsche Szene-Koch und Querdenker Sascha Basler hat die beiden Themen Kulinarik und Kiffen in einen Topf geworfen und eine Rezeptsammlung der ganz besonderen Art daraus gezaubert.

„Bong Appetit: Kochen mit Cannabis“ nennt sich Deutschlands erstes Marihuana-Kochbuch. Basler präsentiert darin unzählige Rezeptmöglichkeiten – von Cannabis-Wodka über Lammrücken mit Cannabiskruste, Kokos-Süßkartoffeln und Bohnensuppe bis hin zu Brownies und Bienenstich.

Aber wie genau soll die Umsetzung in der Küche eigentlich funktionieren? Immerhin ist Marihuana hierzulande nach wie vor verboten. Im Interview mit dem Online-Magazin Orange by Handelsblatt beantwortet der Koch diese Frage auf seine typisch flapsige Art: „Du kannst natürlich in die Stadt gehen und einen Dealer suchen. Das würde ich aber nicht empfehlen. Besser fragst du im Freundeskreis. Unter zehn Freunden ist bestimmt einer, der einen kennt, der einen kennt, der Cannabis züchtet. Das ist dann im besten Fall sogar Bio.“ Der Anbau und Erwerb von Marihuana sind Deutschland allerdings illegal. 

Kein Grund „Bong Appetit“ zu verschmähen: Alle Rezepte funktionieren nämlich auch ohne Gras ganz wunderbar. Trotzdem war es dem 49-Jährigen wichtig, den Begriff „Cannabis“ dick und fett mit auf den Titel seines Kochbuches zu nehmen. Denn mit seiner Hausmannskost „higher level“ setzt Basler ein klares Zeichen – und sich für die Legalisierung der umstrittenen Pflanze ein. „ Der Staat könnte Cannabis kontrolliert freigeben, Arbeitsplätze schaffen, Menschen aus der Scheinkriminalität holen und dabei viel Geld über Steuern einnehmen“, findet der gebürtige Münsteraner. Der kiffende Koch kommt ursprünglich übrigens aus einer ganz anderen Branche: Als Musikmanager verschaffte er Nina Hagen, Westbam und Marusha Plattendeals und gilt außerdem als Rammstein-Entdecker. Und jetzt? Auf zu neuen Ufern – und zwar mit echt berauschenden Rezepten.

Foto: Creative Family/Shutterstock.com

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