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Sport
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Fitness für Faule

3 easy Sportübungen fürs Seriensuchten

Couchpotatoes aufgepasst: Mit diesen drei einfachen Übungen brauchst du deine Lieblingsposition vor der Glotze nur minimal zu verändern und schon ist es kein Herumgammeln mehr, sondern echtes Workout.

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Bauch wiedersehen!

Sag hallo zu deinem neuen Trainingspartner: dem Sofa. Denn das bietet sich perfekt dafür an, um ein paar ordentliche Sit-ups zu hinzulegen. Positioniere deine Beine im rechten Winkel auf der Liegefläche, kreuze die Arme vor der Brust und los geht’s! Hebe deinen Oberkörper an, halte diese Position ein paar Sekunden lang und gleite dann wieder zurück (ohne dich ganz auf den Boden fallen zu lassen). Wiederhole diese Übung 20 Mal, mach dann eine andere und starte danach einen zweiten Sit-up-Durchgang.

Hallo Knackpo!

Natürlich bieten sich Squats besonders gut vor dem Fernseher an. Mit der Lieblingsserie im Blick ist die Motivation doch direkt mindestens doppelt so hoch. Achte darauf, dass deine Füße schulterbreit und fest auf dem Boden stehen. Strecke beide Arme nach vorne, spanne deinen Bauch und Po an und ab in die Hocke mit dir. Je tiefer du kommst, desto stärker ist der Effekt.

Aber Achtung: Aller Anfang ist schwer, nimm dir nicht zu viel auf einmal vor, um Frustration zu vermeiden. Die Kraft beim Wiederaufrichten sollte unbedingt aus den Beinen kommen -nicht aus dem Rücken! Wiederhole diese Kniebeuge so oft du kannst. Wer diese Übung regelmäßig durchzieht, spaziert künftig nicht nur mit einem Knackpo durch die Weltgeschichte, sondern profitiert außerdem von einem gesunden, starken Rücken.

Beinhart

Auch deine Beine kannst du vor dem Fernseher sehr gut in Form bringen. Nimm dafür auf der Couch Platz,  klemme ein Kissen zwischen die Knie und Beine und presse diese dann 15 bis 20 Sekunden fest gegeneinander. Im Anschluss presst du deine Pobacken für ein paar Sekunden fest zusammen und lässt danach wieder locker – diese einfache Übung kannst du bis zu 50 Mal wiederholen.

Foto:  antoniodiaz/Shutterstock 


Lesetipp


Pegane Ernährung

Toller Foodtrend oder totaler Quatsch?

Seit einigen Jahren ist es extrem angesagt, sich möglichst kompliziert und extravagant zu ernähren. Ständig sprießen neue Food-Trends aus dem Boden und als leidenschaftlicher Burger- und Pommes-Fan kommt es nicht selten vor, dass man auf der viel befahrenen Ernährungsautobahn ständig überholt wird. Zeit, etwas Licht in den Begriffs-Dschungel zu bringen! Heute auf dem Speiseplan: Die pegane Ernährung.

Du ahnst es wahrscheinlich schon: Bei dem Ausdruck handelt es sich um ein Kofferwort, also um eine Verschmelzung von zwei Begriffen. In diesem Fall sind „Paleo“ und „Vegan“ gemeint. Letzteres dürfte jedem bekannt sein – aber Paleo? Dieser Ausdruck leitet sich vom Zeitalter des Paläolithikums, der Steinzeit, ab. Damals gab es noch keinen Ackerbau und genau diese Tatsache ist ausschlaggebend. Paleo-Fans verzichten auf Reis, Kartoffeln, Nudeln und Brot. Auch Zucker und raffinierte Kohlenhydrate sind tabu. Im Fokus stehen möglichst natürliche, unverarbeitete Lebensmittel.

Im Prinzip ist diese Bewegung der veganen also nicht unähnlich - mal davon abgesehen, dass Fleisch erlaubt ist. Der Kompromiss des Pegan-Trends lautet deshalb: Nur etwa 25 Prozent der Mahlzeit bestehen aus Fleisch, der Rest aus Gemüse, Nüssen und Co. Milchprodukte sind übrigens ebenfalls verpönt. Die Idee, seinen Teller mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten zu bestücken, ist natürlich lobenswert und bedenkenlos. Auch den Fleischkonsum zu reduzieren, und so ein größeres Bewusstsein für tierische Produkte zu entwickeln, ist eine tolle Sache.

Der Verzicht auf Getreideprodukte ist und bleibt allerdings umstritten. In der Populärliteratur wurde Getreide zum ernährungstechnischen Buhmann der Nation gemacht, die meisten Behauptungen dieser Art sind allerdings eher Thesen als Tatsachen. Deshalb gilt wie immer: Am Ende entscheidest du (vermutlich nach Bauchgefühl,  was dir gut tut und was nicht. Ab sofort kannst du jedenfalls mitreden, wenn dir jemand seinen neuesten #Pegan-Post auf Instagram zeigt.

Foto:  Liesel Fuchs/Shutterstock

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