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Pegane Ernährung

Toller Foodtrend oder totaler Quatsch?

Seit einigen Jahren ist es extrem angesagt, sich möglichst kompliziert und extravagant zu ernähren. Ständig sprießen neue Food-Trends aus dem Boden und als leidenschaftlicher Burger- und Pommes-Fan kommt es nicht selten vor, dass man auf der viel befahrenen Ernährungsautobahn ständig überholt wird. Zeit, etwas Licht in den Begriffs-Dschungel zu bringen! Heute auf dem Speiseplan: Die pegane Ernährung.

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Du ahnst es wahrscheinlich schon: Bei dem Ausdruck handelt es sich um ein Kofferwort, also um eine Verschmelzung von zwei Begriffen. In diesem Fall sind „Paleo“ und „Vegan“ gemeint. Letzteres dürfte jedem bekannt sein – aber Paleo? Dieser Ausdruck leitet sich vom Zeitalter des Paläolithikums, der Steinzeit, ab. Damals gab es noch keinen Ackerbau und genau diese Tatsache ist ausschlaggebend. Paleo-Fans verzichten auf Reis, Kartoffeln, Nudeln und Brot. Auch Zucker und raffinierte Kohlenhydrate sind tabu. Im Fokus stehen möglichst natürliche, unverarbeitete Lebensmittel.

Im Prinzip ist diese Bewegung der veganen also nicht unähnlich - mal davon abgesehen, dass Fleisch erlaubt ist. Der Kompromiss des Pegan-Trends lautet deshalb: Nur etwa 25 Prozent der Mahlzeit bestehen aus Fleisch, der Rest aus Gemüse, Nüssen und Co. Milchprodukte sind übrigens ebenfalls verpönt. Die Idee, seinen Teller mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten zu bestücken, ist natürlich lobenswert und bedenkenlos. Auch den Fleischkonsum zu reduzieren, und so ein größeres Bewusstsein für tierische Produkte zu entwickeln, ist eine tolle Sache.

Der Verzicht auf Getreideprodukte ist und bleibt allerdings umstritten. In der Populärliteratur wurde Getreide zum ernährungstechnischen Buhmann der Nation gemacht, die meisten Behauptungen dieser Art sind allerdings eher Thesen als Tatsachen. Deshalb gilt wie immer: Am Ende entscheidest du (vermutlich nach Bauchgefühl,  was dir gut tut und was nicht. Ab sofort kannst du jedenfalls mitreden, wenn dir jemand seinen neuesten #Pegan-Post auf Instagram zeigt.

Foto:  Liesel Fuchs/Shutterstock


Lesetipp


Prokrastination

5 geniale Tricks gegen fiese Aufschieberitis

Wenn sich dein innerer Schweinehund mit 120 Kilo Kampfgewicht auf deine Motivation gelegt hat und Faultiere deine Seelenverwandten sind, dann brauchst du Hilfe. Und zwar in Form dieser fünf genialen Tricks gegen fiese Aufschieberitis (auch bekannt unter dem sperrigen Begriff Prokrastination). Auf die Plätze, fertig, los:

Am Anfang geht es darum, Klarheit zu schaffen. Nimm dir die Zeit und definiere alle Ziele, die du erreichen willst. Schreibe sie in Ruhe auf – jetzt ist das vermeintlich unüberwindbare Chaos endlich raus aus deinem Kopf und in greifbarer Nähe, nämlich auf dem Papier. Der erste Schritt ist damit geschafft. 

Jetzt geht es an die Umsetzung. Hier gilt die Faustregel: Fang klein an. Nimm dir nicht zu viel vor, denn das kann schnell zu Frustration führen. Setze dir lieber realistische Ziele. Zum Beispiel 15 Minuten Joggen, 30 Minuten Workout Zuhause oder eine Stunde für Papierkram. Sobald du dich ein erstes Mal überwunden und losgelegt hast, wird es mit jedem Mal leichter. Und sobald etwas Routine in deinem neuen Lifestyle ist, kannst du deine Ziele stetig erweitern. 

Umsetzung Part two: Jetzt, wo du deine Ziele vor Augen hast, teile sie dir ganz klar ein. Schaffe dir Zeitfenster und erstelle eine Art Wochenplan. Wann passt was am besten? Wo bleibt Zeit, guten Gewissens auf der Couch herumzulümmeln? Stehen in den kommenden Tagen besondere Termine an? Mach dir bestenfalls Sonntag in Ruhe Gedanken und bringe Struktur in deine Woche. Du wirst sehen: Das Abhaken der einzelnen Punkte wirkt extrem befriedigend. 

Führe dir zwischendurch immer wieder die Konsequenzen vor Augen, die deine akute Faulheit nach sich ziehen könnte. Körperlicher Verfall, finanzielle Probleme, Ärger mit dem Chef oder mit Freunden. Mache dir klar, dass die Geschichte der Prokrastination noch nie ein Happy End hatte. 

Erzähle anderen von deinen Plänen. Nerv sie ruhig mit deinen tollen neuen Vorsätzen. Je mehr du über sie sprichst desto höher ist der soziale Druck. Deine Freunde werden nachfragen, wissen wollen wie du vorankommst. Um ein erniedrigendes „Ich habe echt nichts geschafft“ zu vermeiden, packen wir die Dinge lieber an. 

Foto:  LMproduction/Shutterstock

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