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Sport
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Metallica statt Namaste!

Metal Yoga ist der neueste Trend

Yoga hat sich in den letzten Jahren den Staub von den Schultern geklopft und ist bei Frauen mittlerweile DER Trendsport Nummer eins. Jede Wellness-Bloggerin, die etwas auf sich hält, startet mit einem Sonnengruß in den Tag. Und wenn etwas so gut läuft, müssen natürlich Produktvariationen auf den Markt. Zuletzt sah man auf Facebook zum Beispiel Videos von Welpen- und Bieryoga. Der letzte Schrei aber darf wörtlich genommen werden und heißt Metal-Yoga.

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Wacken-Fans dürfte das nicht überraschen – auf dem legendären Festival ist so ein Kurs letztes Jahr bereits angeboten worden. Mitten im Partyzelt „Welcome to the jungle“ konnte man im August 2017 hunderte Metal-Jünger dabei beobachten, wie sie die Anweisungen ihrer eifrigen Kursleiterin verfolgten. Die Yogistin bewegte sich rasend schnell – passend zu den Riffs von Metallica und Co., die die musikalische Untermalung dieser außergewöhnlichen Sportart sind.

 

Zwischendurch kam natürlich auch immer mal wieder die Luftgitarre zum Einsatz – inklusive lauter Schreie, dem sogenannten „Growlen“. Hier heißt es: „Fuck you!“ statt Ommmm. In jede typische Yogapose, die es zulässt, integriert die Sportlerin den Teufelsgruß, Growling, Headbanging oder andere Klassiker aus der Metal-Szene. Und der Trend kommt an – in Berlin existiert seit einiger Zeit ein „Schwarzes Yoga“-Kurs. Und wie es mit Trends immer so ist, wird sich wohl auch Metal-Yoga aus unserer Hauptstadt heraus über das ganze Land verteilen und dafür sorgen, dass sich bald nicht mehr nur adrette Hipsterdamen verrenken, sondern auch ein paar Bierbäuche in den Kursen mitwackeln.

Foto:  Paul Biryukov/Shutterstock.com 


Lesetipp


Schock-Studie für alle Pärchen

Dein Schatz macht dich fett!

Liebe geht durch den Magen! Dieses berühmte Sprichwort ist jetzt wissenschaftlich bestätigt worden – leider auf eine Art, die Pärchen so gar nicht schmecken dürfte. Denn laut einer australischen Studie machen Beziehungen fett!

Wir haben es doch eigentlich schon immer gewusst: Als Single gehörten durchtanzte Nächte und ein aktives Freizeitprogramm zur Tagesordnung. Leider hat sich das zusammen mit unserem Beziehungsstatus radikal verändert. Samstagabende verbringen wir gemütlich auf der Couch, Schatz hat ein paar Flaschen Cola besorgt und gegen den kleinen Hunger hilft gegen 21 Uhr der Pizzalieferant. Das kann eigentlich gar nicht gesund sein. Ist es auch nicht. Forscher der Queensland University beobachteten zehn Jahre lang 15.000 Probanden, befragten sie und analysierten typische Verhaltensmuster. Wie das Magazin New Scientist berichtet, schlägt sich das Fazit dieser langwierigen Untersuchung vor allem auf der Waage nieder.

Teilnehmer, die während der Beobachtungsphase in einer Beziehung steckten, nahmen pro Jahr durchschnittlich 1,7 Kilo zu. Bäm! Damit wiegen sie zirka 5,7 Kilo mehr als die Single-Probanden. Dabei stellten die Forscher parallel fest, dass Pärchen sogar mehr Obst essen – leider fallen ihre Portionsgrößen aber generell sehr mächtig aus. Ein kleiner, positiver Nebeneffekt ist allerdings, dass Verliebte eher selten zu Alkohol und Zigaretten greifen. Das scheint vermehrt eine Single-Marotte zu sein – klar, die gehen ja auch öfter feiern. Aber mal ehrlich: Lieber ein paar Kilo mehr auf den Rippen, aber dafür hat man seinen Traumpartner an der Seite.

GIF via giphy.com

Foto:  Bobex-73/Shutterstock.com 

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