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Sport
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10 nervige Fitnessstudiotypen

Die kennst du garantiert alle

Der Weg ins Fitnessstudio ist nicht leicht. Unser Schweinehund zieht energisch an der Leine, will lieber zu McDonald’s und wir würden echt gerne nachgeben. Trotzdem quälen wir uns hin und wieder ins Gym, bloß um genervt festzustellen, dass diese zehn Zeitgenossen nur darauf warten, uns das sportliche Leben noch schwerer zu machen.

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1. Der Poser: Er hat nur Augen für seine eigenen Muskeln und hält sich meistens in der Nähe eines Spiegels auf. Wenn er den Blick dann doch mal von sich selbst und seinem Training losreißen kann, dann nur, um breitbeinig sein Revier zu markieren, indem er selbstverliebte Runden durchs Fitnessstudio dreht.

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2. Die Tussis: Das Contouring sitzt, der Highlighter glänzt und der Frise kann dank zwei Dosen Haarspray auch nichts passieren. Diese Spezies hält sich nicht etwa zum Training im Gym auf. Nein, für sie ist das Ganze ein gesellschaftlicher Anlass: Sehen und gesehen werden. Das hautenge Top gibt selbstverständlich den Blick auf ihren gepiercten Bauchnabel frei und ein knappes Höschen betont das schicke Schwalben-Tattoo neben dem Knöchel.

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3. Der Jungfräuliche: Unsicher schleicht dieser Kandidat um die Geräte. Sein Blick gehetzt und die Schweißperlen stehen ihm schon vor dem Workout auf der Stirn. Verzweifelt hackt er auf dem Laufband herum und ist sich seiner Sache einfach nicht sicher – die Studio-Jungfrau. Den fetten „Das ist mein erstes Mal“-Stempel kann man leider gar nicht übersehen und man hat immer ein wenig Mitleid.

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4. Der Glotzer: Ganz im Gegenteil zu dem selbstverliebten Poser hat unsere Nummer vier alles im Blick – nur nicht sich selbst. Schamlos starrt er andere Männer an, vergleicht sich und versucht Trainingstricks abzugucken. Mädels sind ihm noch lieber – er hat sie alle im Visier und es ist ihm völlig egal, dass sich einfach jeder unwohl in seiner Nähe fühlt.

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5. Die Labertaschen: Sie sind mindestens zu zweit und blockieren Geräte, obwohl sie sich nur unglaublich wenig bis gar nicht bewegen. Stattdessen labern sie in einer Tour und sind nur gut darin, ihre Mundpartie zu trainieren. Wieso solche Kandidaten nicht einfach ins Café gehen, statt Geräte zu blockieren, wird für immer ein großes Mysterium bleiben.

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6. Der Selfie-Suchti: Me, myself and I - das Lebensmotto dieser Zeitgenossen macht auch im Fitnessstudio keine Pause. Das Smartphone ist offenbar angewachsen und der Selfie-Mensch macht pro Sekunde mindestens ein Foto von sich selbst: Auf dem Laufband, im Zumba-Kurs oder beim Pumpen, alles wird dokumentiert und auf dem silbernen Social-Media-Tablett präsentiert.

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7. Der Dauertelefonierer: Der eine textet lieber und der andere telefoniert – manchmal sogar etwas zu exzessiv. Selbst beim Sport wird das Smartphone nicht vorschriftsmäßig im Turnbeutel deponiert. Nein, es klebt am Ohr dieses Kandidaten, der mit seinem lauten Telefonat alle anderen Trainierenden tierisch nervt.

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8. Der Schwitzer: Fünf Minuten auf der Hantelbank reichen aus, um sein Shirt komplett nass zu machen. Der Schwitzer hat auch ohne Sport fast immer große Schweißflecken unter den Armen und leidet sehr unter seinen hyperaktiven Drüsen. Wir haben meistens Angst vor den nassen Geräten, die er hinterlässt.

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9. Der Besserwisser: Mit kritischen Blicken fängt es an, Sekunden später steht er plötzlich neben dir und rattert einen Vortrag zum Thema „Nutzung der Geräte“ runter. Er weiß einfach alles besser. Und das ganz ohne Trainerschein. Jeder ist genervt von ihm, aber zumindest sorgt er im Nachhinein immer für jede Menge Gesprächsstoff.

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10. Stöhner: Unangeneeeeehm: Der Stöhner untermalt jeden Klimmzug und jeden Sit-up mit ekstatischem Stöhnen, das an Brunftgeräusche aus dem Wald erinnert. Jeder soll wissen, dass er gerade 150 Prozent gibt, mit Testosteron vollgepumpt und deshalb ein richtiges Tier ist! Miau.

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Lesetipp


Vorsicht Falle!

7 heimliche Dickmacher

Nicht nur der Osterhase versteckt gerne leckere Zuckerbomben – auch die Lebensmittelindustrie schmuggelt hier und da Kalorienfallen in den Einkaufswagen. Wir verraten dir, hinter welchen vermeintlich harmlosen Snacks sich in Wahrheit geheime Dickmacher verbergen.

1. Wer gerne anstößt, der muss nicht lange auf die Wohlstandsplauze warten. Alkohol hat nicht nur viele Umdrehungen, sondern auch einige Kalorien auf dem Kerbholz. Ein Glas Weizenbier (500 ml) enthält beispielsweise 200 Kalorien. Ein Glas Rotwein wartet mit zirka 156 Kalorien auf und ein Glas Gin Tonic 110 Kalorien. Außerdem ist Alkohol appetitanregend und verlangsamt deine Fettverbrennung. Also, hör auf Mutti: Wenn Alkohol, dann nur in Maßen genießen.

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2. Nüsse werden gerne als „gesunde Zwischenmahlzeit“ empfohlen, dabei enthalten 100 Gramm im Durchschnitt zwischen 500 und 600 Kalorien, das ist fast eine ganze Mahlzeit. Fairerweise müssen wir sagen, dass die meisten Nüsse ungesättigte, also „gute“ Fettsäuren enthalten, und daher wahre Energielieferanten sind. Ernährungsexperten raten trotzdem dazu, täglich nicht mehr als eine Handvoll zu vernaschen.

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3. Salat – der Inbegriff einer gesunden Ernährung. Wäre da nicht das Dressing: Schon 100 Milliliter Öl können bis zu 880 Kalorien enthalten. Noch schlimmer sind allerdings Fertigdressings, zu denen der gestresste Büroangestellte in der Pause besonders gerne greift. In den industriell hergestellten Salat-Toppings steckt fast immer Zucker – meistens in Form von Glukosesirup.

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4. „An apple a day keeps the doctor away.“ Das stimmt zwar, denn Äpfel gehören wie Birnen, Kiwis, Honigmelonen und Nektarinen zu den Obstsorten, die wenig Fruchtzucker enthalten. Doch es gibt auch einige fruchtige Dickmacher. Vorsicht geboten ist bei Bananen, Datteln oder Avocados. Sie alle enthalten vergleichsweise viele Kalorien.

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5. Das kleine Hüngerchen gegen 10 Uhr – es ist zu früh fürs Mittagessen, aber eine Zwischenmahlzeit muss her. Viele Menschen greifen in diesem Fall zu einem Fruchtjoghurt. Ein großer Fehler. In 150 Gramm lauern bis zu sechs Stücke Würfelzucker. Greif alternativ lieber zu einem Naturjoghurt mit etwas Honig.

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6. Auch Ketchup ist ein Paradebeispiel für versteckten Zucker: 100 Gramm enthalten neun Zuckerwürfel. Als Alternative verwendest du zum Beispiel Tomatenmark.

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7. Pesto hat es ebenfalls in sich, vor allem die grüne Variante. Die leckere Nudelsauce besteht hauptsächlich aus Öl und Parmesan. Mit anderen Worten: Ein Glas Pesto besteht also mindestens zur Hälfte aus purem Fett.

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Foto:  Diana Indiana/Shutterstock 

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