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Technik
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Fieser Mitesser!

Deshalb macht dein Handy dich dick

Wahrscheinlich kennt sie jeder: Menschen, die einfach IMMER und überall erreichbar sind. Oder gehörst du vielleicht selbst zu denjenigen, die untrennbar mit ihrem Smartphone verschmolzen sind? Herzlichen Glückwunsch (oder auch nicht), denn damit bist du in bester schlechter Gesellschaft. Doch was im ersten Moment gar nicht schlimm klingt, könnte ernsthafte Folgen für deine Figur haben.

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Weiß du, wann du dich das letzte Mal so richtig und ungestört auf dein Essen konzentrierst hast? Also eine Mahlzeit ohne jegliche Ablenkung zu dir genommen hast? Kein Fernseher, keine aufgedrehte Anlage und vor allem kein Smartphone, das deine Aufmerksamkeit von der Nahrungsaufnahme wegzerrt? Falls du keine Ahnung hast, wann das zuletzt bei dir der Fall war, dann geht es dir wahrscheinlich wie den meisten.


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Dass die ewig präsente Außenwelt mit all ihren Eindrücken und ihrer Reizüberflutung sich auch auf das wichtige Thema Essen auswirkt, haben nun Wissenschaftler herausgefunden. Denn laut einer aktuellen Studie macht die Benutzung des Handys beim Essen dick, wie Fitbook berichtet. Ein Team der brasilianischen Universitäten in Minas Gerais und São Paulo hat sich dafür mit niederländischen Kollegen aus Utrecht zusammengetan und zeigt ein großes Problem der modernen technik-basierten Zeit auf.


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Schnell mal eben die Mails checken, noch eine kurze Nachricht auf WhatsApp verschicken oder die neuesten Bilder bei Instagram und Facebook posten – irgendwas ist ja immer, also zumindest online. Und damit herzlich willkommen an der Tafel des Grauens. Denn wenn du auch während der täglichen Speisen das Handy nicht aus der Hand legst, dann läufst du Gefahr, deutlich mehr zu essen!


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Bei der brasilianisch-niederländischen Studie durften 62 Teilnehmer im Namen der Wissenschaft vier Tage lang nach Herzenslust schlemmen. Ihnen wurde ein reichhaltiges Buffet mit süßen und herzhaften Snacks bereitgestellt, von dem sie sich ohne Einschränkung bedienen konnten. Einzig der Grad der Ablenkung wurde für die Probanden geändert: Zunächst waren sie völlig ungestört. Dann sollten sie entweder einen gedruckten Text lesen oder sich mit dem Smartphone beschäftigen.


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Die Ergebnisse waren eindeutig: Während die durchschnittliche verzehrte Kalorienzahl ohne nerviges Drumherum bei 535 lag, waren es mit dem Handy in der Hand 591 und mit der Zeitung vor der Nase sogar 622. Insgesamt lag die Mehrzufuhr durch Ablenkung bei erschreckenden 15 Prozent. Wer das dann dreimal am Tag macht, darf sich also auch nicht wundern, wenn der Winterspeck auch im Sommer noch da ist.


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Ein weiteres nicht zu unterschätzendes Problem, dass dein Mobilfunkgerät beim Essen mit sich bringt, liegt dabei noch viel deutlicher auf der (und gleichzeitig in der) Hand als auf dem Teller: Wer sich währenddessen einfach nicht vom Bildschirm lösen kann, erlebt gemeinsame Mahlzeiten als weitaus weniger erfüllend, wie eine Studie aus dem Jahr 2018 belegt. Hierfür hatten kanadische Forscher der University of British Columbia rund 300 Freiwillige gebeten, in Begleitung essen zu gehen und ihr Telefon entweder auf dem Tisch zu platzieren oder wegzulegen. Lag das Handy in greifbarer Nähe, führte das zu einer weniger intensiv wahrgenommen Erfahrung.


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Statt dich mit dem Rest der Welt auszutauschen, solltest du dich also einfach mit deinem direkten Gegenüber unterhalten. Und den ollen Sabbelkasten wegpacken, wenn es endlich mal wieder heißt: Salat & Suppe statt Selfie & Surfen. In diesem Sinne, guten Appetit!


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Foto: Yura Fresh/Unsplash


Lesetipp


Kahlschlag in Down Under

Das kann bei der Komplettrasur schief gehen

Egal ob in der Werbung oder den vielen Hochglanzmagazinen: Überall lachen uns Models mit ihren perfekten Körpern an. Und hier wird auf jedes noch so kleine Detail geachtet, oder hast du schon mal irgendwo ein Haar sprießen sehen? Wo in den Siebzigern noch Wildwuchs herrschte, wird heute Kahlschlag betrieben und zwar am ganzen Körper! Kein Wunder, dass die Intimrasur immer beliebter wird. Ein ganzer Markt mit Enthaarungsprodukten hat längst die Drogerien erobert. Dabei hat dieser Trend nicht nur Vorteile.

Für viele ist so ein glattrasierter Intimbereich genau das, was das eigene ästhetische Empfinden verlangt. Aber was ist an Schamhaaren eigentlich so schlimm? Im Grunde gar nichts! Ganz im Gegenteil: Sie sind natürlich und können sogar praktisch sein.

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Schon unsere Vorfahren waren mit der Matte am Körper ausgestattet und die war zumindest zu Beginn der Menschheitsgeschichte unverzichtbar. Heute sind wir zwar weniger behaart als Fred Feuerstein, aber an manchen Körperstellen wuchert es weiterhin fröhlich vor sich hin. 

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Auch in Zeiten, in denen wir hauptsächlich bekleidet unterwegs sind, erfüllen die vielen kleinen Härchen noch wichtige Aufgaben und können sogar Tinder und andere Dating-Apps übertrumpfen. Denn der Haarwuchs im Souterrain transportiert laut miss.at sexuelle Duftstoffe, die sogenannten Pheromone. Diese signalisieren die Paarungsbereitschaft. Und je mehr „da unten“ sprießt, desto besser funktioniert diese Art der nonverbalen Kommunikation.

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Davon haben bisher wohl die wenigsten Wind bekommen. Anders lässt sich der Haarfrei-Trend kaum erklären. Schon 2008 zeigte eine Studie der Universität Leipzig, dass besonders bei jungen Erwachsenen die Intimrasur immer beliebter wird - und zwar bei beiden Geschlechtern. Forscher hatten dafür 314 Studenten mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren befragt, davon waren 219 weiblich und 95 männlich.

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Die Ergebnisse waren dabei so eindeutig wie haarlos. Denn 88 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer gaben an, sich im Intimbereich zu rasieren. Während auch heute noch oftmals Hygiene als Grund genannt wird, lauern aber auch viele Gefahren beim unschuldig wirkenden Schönheitsideal zwischen den Beinen.

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Schamhaare bieten einen zuverlässigen Schutz vor Hitze und Kälte. Diesen gleichen wir heute durch Kleidung aus. Aber wirklich heftig wird es, wenn es um Krankheitserreger geht. Denn diesen können Rasieren, Epilieren oder Waxing eine Art offene Tür zu unserem Körper bereiten.

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Laut Teenie-Magazin Kukksi finden so beispielsweise Herpesviren oder Humane Papillomviren ihren Weg über den ungeschützten Bereich. Letztere können im schlimmsten Fall bei Frauen zu Gebärmutterhalskrebs führen. Aber auch Genitalwarzen freuen sich, wenn du regelmäßig zum Lady Shaver greifst. Diese können nicht nur unangenehm und schmerzhaft werden, sondern sich auch über den kompletten Genitalbereich ausbreiten. Hallo Juckreiz!

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Und auch die Rasur selber ist alles andere als harmlos: Wissenschaftler der University of California, der University of Texas Dell Medical School und der Washington University School of Medicine zeigten in einer Studie, dass das Verletzungsrisiko nicht zu unterschätzen ist. Dafür befragten die Wissenschaftler laut fitforfun 7.570 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren. Dabei gaben 85,3 Prozent der teilnehmenden Frauen und immerhin noch 66,5 Prozent der Männer an, sich die Schambehaarung zu entfernen. Bei der Enthaarung hatten sich 1.430 der Studienteilnehmer also mehr als ein Viertel verletzt. Auch wenn nur etwa 1,4 Prozent sich eine schwere Verletzung zugezogen hatte, kamen zwischen 2002 und 2010 allein in den USA über 12.000 Menschen wegen Rasurunfällen in die Notfallambulanz.


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Foto: EkaterinaN/Shutterstock.com

 

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