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Runter vom Sofa!

Wie gefährlich ist das Leben als Couchpotato wirklich?

Nach einem langen und harten Arbeitstag sehnst du dich nur noch nach einer Sache: deinem Sofa! Doch wenn du auch zu denjenigen gehörst, die einen Bürojob haben, hast du wahrscheinlich schon den Großteil des Tages im Sitzen verbracht. Statt direkt vor der Glotze zu landen, solltest du dich vielleicht lieber zum Sport aufraffen. Denn das Dasein als Couchpotato ist nicht nur gemütlich, sondern auch gefährlich. Das behautet zumindest eine Studie aus Großbritannien.

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Immer mehr Menschen haben einen Schreibtischjob und verbringen damit ihren Arbeitstag fast ausschließlich im Sitzen. Dass das nicht besonders gut für die Gesundheit ist, dürfte jedem klar sein. Dabei kommt es allerdings nicht nur auf die Gesamtzeit an, die jemand sitzend verbringt, sondern auch darauf, wie lange diese Position am Stück gehalten wird.

Laut einer aktuellen Untersuchung, die auch im Fachmagazin BMJ Journals veröffentlicht wurde, können schon sechs Stunden am Tag im Sitzen reichen, um sich negativ auszuwirken. Breits frühere Studien haben gezeigt, dass zu wenig Bewegung das Risiko an Diabetes Typ 2, Herzkrankheiten oder Krebs zu erkranken deutlich erhöht und auch die Wahrscheinlich früh zu sterben, steigt hierdurch an.

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Daher sollten diejenigen, die mehr als sechs Stunden am Tag sitzen, auf ausreichend aktive Zeiten achten, wie auch die Sun schreibt. Und auch die Kosten für das britische Gesundheitswesen könnten demnach sehr viel höher ausfallen, als bisher angenommen. Bisherige Analysen haben nämlich weder Skeletterkrankungen noch psychische Störungen berücksichtigt.

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Insgesamt ist die Rede von unglaublichen 700 Millionen Pfund, also umgerechnet etwa 820 Millionen Euro an jährlichen Kosten, die dadurch entstehen, dass Menschen zu viel Zeit auf einem Stuhl, Sessel oder Sofa verbringen. Forscher gehen davon aus, dass einer von zehn Todesfällen auf einen derart inaktiven Lebensstil zurückzuführen ist, was 69.276 Tote im Jahr ergibt.

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„Es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um sitzendes Verhalten zu reduzieren, um die Gesundheit zu verbessern und die finanzielle Belastung für das Gesundheitswesen zu verringern“, erklärt Hauptautorin Leonie Heron von der Queen's University in Belfast die Untersuchung. „Sich unwohl zu fühlen bringt die Leute noch eher dazu, zu sitzen und nicht andersrum“, gibt jedoch ihr Kollege Professor Naveed Sattar von der University of Glasgow zu bedenken.

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Bereit 2017 zeigte eine Untersuchung am Columbia University Irving Medical Centre in New York, dass schon jede noch so kleine und kurze Aktivität die negativen Auswirkungen sitzender Tätigkeiten verringern kann. „Unsere Ergebnisse unterstreichen eine wichtige Botschaft für die öffentliche Gesundheit, dass körperliche Aktivität in beliebiger Intensität und Zeitdauer gesundheitliche Vorteile bringt. Wenn Sie einen Job oder einen Lebensstil haben, der viel Sitzen erfordert, können Sie das Risiko eines frühen Todes senken, indem Sie sich häufiger bewegen, solange Sie wollen und wie es Ihre Fähigkeiten erlauben“, erklärt Dr. Keith Diaz.

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Er hatte den Zusammenhang zwischen Sitzverhalten und Sterblichkeitsraten und erwachsenen US-Amerikaner ab dem mittleren Alter erforscht. Dafür wurden insgesamt 7.985 Personen über 45 Jahren untersucht. Bei den Studienteilnehmern verbrachten die meisten etwa 77 Prozent des Tages sitzend, was einer Zahl von etwa 12 Stunden entspricht. Innerhalb von vier Jahren waren 340 der Probanden verstorben. Dabei war die Mortalitätsrate bei denen am höchsten, die mehr als 13 Stunden täglich gesessen haben und bei denen, die nur auf etwa 30 Minuten am Stück kamen, am geringsten.

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Foto: Julie Johnson/Unsplash


Lesetipp


Prost drauf!

Männerabend sind gut für die Gesundheit

Wer aktuell in einer Beziehung steckt und das vielleicht auch schon eine ganze Weile, weiß die Zeit ohne den Partner wahrscheinlich genauso zu schätzen, wie die Zweisamkeit mit dem Schatz. Dass besonders Männer von gemeinsamen Abenden mit Kumpels profitieren, haben nun auch Wissenschaftler bestätigt. Tatsächlich ist die gemeinsame Zeit mit den besten Kumpels sogar richtig gut für die männliche Gesundheit.

Egal ob mit der kompletten Crew oder eine kleine Bromance mit dem Best Buddy – fast jeder Kerl hat Freunde, mit denen er sich regelmäßig trifft. Und dann darf es auch gern derbe zugehen: Bier trinken, Konsole zocken oder Fußball in der Stammkneipe schauen. Das finden die Jungs super - die Freundin zuhause vielleicht aber nicht ganz so sehr. Aber ab sofort haben die Herren der Schöpfung die beste Entschuldigung für ihre abendlichen Männerrunden.


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Denn Wissenschaftler der britischen Oxford Universität haben herausgefunden, dass Männer, die sich zweimal pro Woche mit ihren Bros treffen, ein stärkeres Immunsystem sowie ein geringeres Risiko an Depressionen zu erkranken haben. Denn soziale Kontakte sind wichtig für die Gesundheit, wie auch FitForFun schreibt.


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Demnach ist vor allem die Verbindung zwischen moderatem Alkoholkonsum und der sozialen Interaktion förderlich für das Immunsystem – oder ganz einfach gesagt: Wer idealerweise zweimal die Woche mit seinen Kumpels etwas trinken geht, wird nicht so schnell krank.


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Für die Studie, die auch im Fachmagazin Adaptive Human Behavior and Physiology veröffentlicht wurde, haben die Forscher fünf Freunde ausgewählt, die allesamt Fußballfans sind. Diese mussten zwei Aufgaben erfüllen: Zunächst sollten sie, räumlich voneinander getrennt, virtuell zusammen Fußball spielen. Anschließend trafen sie sich dann auf dem Bolzplatz, um eine echte Runde zu kicken. Beim realen Spiel traten die Freunde als Mannschaft gegen eine andere Männergruppe an.


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Das Ergebnis fiel eindeutig aus: Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und Zufriedenheit war im echten Leben deutlich größer als im virtuellen Raum. Allerdings zeigte sich auch, dass es für einige im Alltag kaum machbar ist, sich jede Woche gleich zweimal zu treffen. Nur knapp die Hälfte der Studienteilnehmer waren bei beiden Männerabenden. Zwei von fünf schafften es aus zeitlichen Gründen nur einmal die Woche. 


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„Eine freundschaftliche Bindung kann man mit einer Reihe von Aktivitäten wie beispielsweise Teamsport oder Pokerabende aufrechterhalten. Oder man trifft sich einfach auf einen Drink“, erklärt Robin Dunbar, gegenüber der Huffington Post. „Das Wichtige – für die Gesundheit und eine gute Freundschaft – ist jedoch, sich zweimal pro Woche mit den Menschen zu treffen, die einem besonders nahestehen", so der Leiter der Studie und Professor für Psychologie an der Oxford University weiter.


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Dabei sei es gar nicht so wichtig, was man mit seinen Freunden unternimmt. Die Hauptsache sei, dass man sich trifft und Spaß hat.


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Tja Ladies, wenn ihr wollt, dass euer Liebster in Zukunft gesund bleibt und mit Ängsten und Sorgen besser umgehen kann, dann lasst ihn bitte entsprechend häufig vor die Tür. Und auch wenn sich die Studie auf männliche Probanden beschränkte, lässt sie sich auch auf Frauen übertragen. „Für beide Geschlechter hat ein großes, gut integriertes soziales Netzwerk einen bedeutende Auswirkung auf die physische und emotionale Gesundheit. Menschen mit ausgeprägteren Netzwerken leiden weniger unter Erkrankungen, erholen sich schneller von Operationen und haben eine geringere Wahrscheinlichkeit früh zu sterben“, erklärt der Psychologe. In diesem Sinne, Prost Mädels und Jungs!


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Foto: New Africa/Shutterstock

 

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